Abmahnung durch Christian Kaiser | Wo is Who

Urheberrechtsverletzung, Abmahnung durch rasscass Medien Content Verlag, Inhaber Christian Kaiser, Gernsbacher Str. 1, 76530 Baden-Baden. Kanzlei Prinz Neidhardt Engelschall vertritt seit Jahren die Rechte des Christan Kaiser. Die Hamburger Anwaltskanzlei finden Sie unter der Adresse: Tesdorpfstrasse 16, 20148 Hamburg. Schreiben Sie ein nettes Mail an Christian Kaiser: redaktion@whoswho.de oder an die Anwaltskanzlei Prinz Neidhardt Engelschall: hamburg@prinzlaw.com.

Die deutschen Gesetze lassen es zu und Sie zahlen so viel einmal vorweg. Eine solche Rechtslage gibt es nur in Deutschland und die Lobby der Gewinner ist stärker denn je. Geht man davon aus das die WhosWho Plattform von Inhaber Christian Kaiser ein trauriger Abklatsch der „freien“ Enzyklopädie Wikipedia widerspiegelt wird einem schnell klar welch eklatanten Fehler man begangen hat. Mal von der fragwürdigen Qualität der Biographien absehen.

Der Gedanke reift in dem Moment wenn man den Vergleich zu Wikipedia heranzieht und man verfällt der Erkenntnis die Plattform WhosWho kann wirtschaftlich keine Tomate auf die Stange stecken. Also ist man kreativ und lässt suchen, unterschreiben und klagen – durch die Hamburger Rechtsprofis Prinz Neidhardt Engelschall. Egal wie sie sich winden das Recht wird ihnen zeigen was Deutschland und deren Gesetzgeber so zu bieten haben. Eine schmerzhafte Rechnung wird sie daran erinnern wer in diesem Land das Sagen hat egal wie viele Bundespräsidenten sie mit ihren Steuern mitfinanzieren. Und wer hat den Köder für sie bereitgehalten?

Christian Kaiser, ein selbst ernannter Künstler der nie eine Kunsthochschule noch Kunstakademie von innen gesehen hat. Wir wissen aus der Geschichte heraus zu welchen Taten abgelehnte, dilettantische möchtegern Künstler in der Lage sind. (1933-1945) Nun gut, bereiten sie eine modifizierte Unterlassungserklärung vor, vielleicht haben sie ja Glück und die Anwälte und Richter sind nicht aus einem Holz am gleichen Baum gewachsen. Vielleicht haben sie ja Mumm und gehen in die Politik – Mumm im Rechtsstreit ist jedenfalls teuer, nervenaufreibend und sinnlos, solange wir alle nicht umdenken und solche Plattformen wie WhosWho meiden und keinesfalls verlinken! Sie vereinfachen durch einen Link das Auffinden ihrer selbst…

Wichtige Tipps und Überlegungen

Sie sind zunächst überrascht über das Schreiben von der Anwaltskanzlei Prinz Neidhardt Engelschall (Christian Kaiser WhosWho Internetplattform für Biographien – rasscass Medien Content Verlag) danach könnte sich Wut bzw. Desinteresse bei ihnen einstellen, beide Gefühlregungen sind der schlechteste Ratgeber in dieser Situation. E-mail keinesfalls wegklicken, Anwaltsschreiben nicht in den Papierkorb werfen – es ist ernst! Auf keinen Fall in telefonischen Kontakt treten, weder mit der Anwaltskanzlei noch mit Christian Kaiser etc. Nichts unterschreiben, die Unterlassungserklärung muss zunächst modifiziert werden. Keine Beleidigungen den betroffenen Personen gegenüber aussprechen oder per E-mail versenden. Nach dem sie sich beruhigt haben folgende Schritte durchführen:

Ist die Vollmacht (von Christian Kaiser) mit einer rechtsgültigen Unterschrift versehen?

Überprüfung der Anschuldigung: Keinesfalls gleich ihren kompletten Webauftritt löschen, es ist schließlich bis auf wenige Ausnahmen ihre Arbeit und ihr Gedankengut! Überlassen sie nicht den „Christian Kaisers“ das Web.

Die günstigste Variante ihre Inhalte (Content) zu überprüfen: Geben sie kürzere Teile (6-9 Wörter aus einem Satz) mit “Anführung und Schlusszeichen“ in die Googlesuche ein, wenn außer ihrer Webseite noch die WhosWho Seite angezeigt wird sind sie dabei!

VORSICHT: Es ist anzunehmen Christian Kaiser verwendet unzählige Versionen einer Biographie d.h. sie können sich leider nicht sicher sein bei Löschung des geforderten Inhaltes und Abgabe einer „modifizierten Unterlassungserklärung“ ruhig schlafen zu können! Es liegt nahe, Christian Kaiser verwendet die unterschiedlichen Versionen von „Zeit zu Zeit“, durch die Abgabe ihrer Unterlassungserklärung versichern sie keine weiteren Inhalte von Christian Kaiser zu verwenden. FALLE – Internetprofis wissen über die realitätsfremde Klausel in dem Schreiben.

Es ist ebenfalls anzunehmen Christian Kaiser geht es nicht um das Bereitstellen von Biographien, vielmehr sind sie soeben mit dem Kerngeschäft der – rasscass Medien Content Verlag und Prinz Neidhardt Engelschall in Berührung gekommen d.h. hier wird das Geld verdient nicht mit Werbung oder ähnlichem wie es bei anständigen Firmen der Fall ist.

Eine weitere Möglichkeit wäre bei der Annahme sie könnten des Öfteren Inhalte von Christian Kaiser auf ihrer Webseite verwendet haben sich mit dem Gedanken anzufreunden professionelle Hilfe via Programm (http://www.plagiarismfinder.de) anzunehmen. Wir machen ausdrücklich keine Werbung für ein bestimmtes Programm, es gibt etliche Konkurrenzprodukte zum Vergleichen von Textinhalten im Internet.

Praktische Hilfe für Webmaster: http://www.whoswho.de/ zu finden unter der IP: 62.176.159.174

Nach Löschen des doppelten Inhaltes sorgen sie für rasche Löschung des „Google Cache“. Mit einer modifizierten Unterlassungserklärung können sie sich etwas Zeit verschaffen es steht ihnen frei ebenfalls nachzuprüfen ob Christian Kaiser Plagiate verwendet, kommt in den besten Familien vor. Nehmen sie die Sache sehr ernst es wird sonst sehr teuer!

Wolfgang Richter 2012

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9 Responses to Abmahnung durch Christian Kaiser | Wo is Who

  1. michaelbrunner says:

    Nüchtern betrachtet geht es bei WhosWho ausschließlich um das Geschäftsmodell einer Abmahnindustrie und nicht um das Bereitstellen eines Lexikons. Die praktische Verwendung eines Lexikons wurde in diesem Fall (Christian Kaiser etc.) zur Falle wissentlich konzipiert. Kennt man die Mechanismen wird einem schnell klar das die Plattform WhosWho tatsächlich nur ein Köder darstellt der innerhalb unseres Rechtssystems zu einer Urheberrechtsverletzung führen soll. Da ich selbst Opfer bin, wenn auch nur durch wenige Sätze und durch die Dummheit nicht Wikipedia zu Rate gezogen zu haben. Dieser Fall ist eines der schäbigsten Vorkommnisse die das Internet je hervorgebracht haben –

    • H.Dittmann says:

      Ich kann mich dem Verfasser nur anschließen. Auch ich bin naiv in diese Falle getappt und habe 1200,– € zuzügl. Gebühren für meinen RA gezahlt.
      Es ist nicht zu fassen, dass diese Methode in Deutschland juristisch gedeckt ist.

  2. Leo Mahlmann says:

    Die allermeisten Beklagten zahlen, weil die Angst größer ist als der Verstand. Es handelt sich tatsächlich um ein Abzocksystem das Herr Christian Kaiser den naiven Internetnutzern zur Verfügung stellt. Ein unbrauchbares, realitätsfremdes „Lexikon“ das die praktische Weiterverwendung des Inhaltes verbietet. Man sollte die Seite abschalten, aus dem Googleindex streichen – Wo is Who verletzt die Grundprinzipien des Internets – so etwas gibt es tatsächlich nur in Deutschland! Vielleicht die Piraten wählen um solchen Seiten den Gar auszumachen…

  3. andre44 says:

    Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen mit diesen kostspieligen Klagen wegen „nichts“??? Wenn wir uns zusammentun und diesen Kaiser mal so richtig durchleuchten finden wir sicherlich auch eine Leiche in seinem Keller

  4. andre44 says:

    Ein verkappter Künstler also!!! Sagt alles – Psychopath trifft es eher

  5. Matou F. Mullerich says:

    Wie ich festgestellt habe, sind zumindest manche Biographien auf http://www.whoswho keine Originale sondern zusammenkompilierte Teile anderer Webseiten. Zudem erreicht man whoswho auch über doppelte Umleitungen :
    http://www.biografia-z.com/ (dort den Namen der Biographie eingeben)
    http://www.omnibiography.com
    dort in verschiedenen Sprachen teils textidentische Biographien.
    Es liegen in diesen Fällen also keine eigenen geistigen Leistungen vor sondern nur Sammlungsleistungen. Also in jedem Einzelfall genauestens prüfen!!
    So kommt man im Falle der Biographie von Paul Gauguin z.B. zu dem Ergebnis, dass die einzige geistige Eigenleistung die am Anfang gegebene kunsthistorische und stilgeschichtliche Einordnung seien könnte. Aber weit gefehlt, diese findet sich wortgenau auf einer Seite des renommierten Verlages Rogner & Bernhard
    http://www.rogner-bernhard.de/authors/show/204
    oder auch bei
    http://www.cosmiq.de/qa/show/3396827/Welchen-Malstil-beeinflusste-P-Gauguin/

    Also prüft jedes einzelne Wort, denn das angebliche Original könnte selbst ein kollationiertes Plagiat sein

  6. dmilton says:

    Frage: Wenn ich aber einen Text selbst schreibe, also nicht von einer anderen Seite kopiere, bin ich doch auf der sicheren Seite? Also wenn ich nichts klaue kann ich dabei auch nicht erwischt werden. Das ist doch Mal eine gute Strategie …

  7. Hier, an genau dieser Stelle stand ein aus Versehen aus der obigen Quelle über den Link hinaus übernommener 10-zeiliger Abschnitt über Hermann Josef Abs aus dem im rasscass Medien Content Verlag erschienenen Biografien-Lexikon WHO’S WHO. Jetzt hat mich der Verlag durch sein Anwaltsbüro nach 7 Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass das Zitieren aus der Biografie die Urheber- und Nutztungsrechte verletze und somit dem Verlag eine Lizenzgebühr nach geltender Rechtsprechung von monatlich € 100,00 zustünde. Da ich das Zitat seit 2007 hier im Text stehen hatte, ergäbe sich somit ein Schadenersatzanspruch von € 8.400,- . Dazu kommen noch auch bei eventuell kulanterer Schandensersatzforderung die jedenfalls fälligen Anwaltsgebühren von rund € 900,- . An dieser Strelle möchte ich sowohl dem Verlag als auch seinem Hamburger Anwaltsbüro versichern, dass ich das hier jetzt gelöschte Zitat, auf das ich bei meinen Recherchen über Rosemarie Nittribit, Hanns-Martin Schleyer, Heydrich, Ries und Renner zu meinen Romanen: die “Putztruppen”, “Onkelmord” und zu Essays wie “Wie weit die Steine fliegen” gestoßen war, an keiner weiteren Stelle auf meiner Internetseite wie auch in meinen novch folgenden belletristischen Werken verwendet habe und verwenden werde.. Ausdrücklich bitte ich darum mich von eventuell bei mir in Vergessenheit geratenen Fällen vor einer Abmahnung in Kenntniss zu setzen. (Wie ich es bereits in meinem Impressum seit Jahren tue). Die jetzt wieder auf mich zukommenden Kosten kann ich mit meiner (Berufsverbots-bedingt-gekürzten) Rente alleine nicht schultern. Damit ich mein ABS-olut NonProfit Internet-Projekt weiter betreiben kann, bitte ich Sie/euch unter dem Kennwort “ABS-solution” um Spenden auf mein Konto Nr. 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen , BLZ: 506 616 39

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